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Indisch-Asiatischer Tanz Viele Statuen an den indischen Tempeln, die über 2000 Jahre alt sind, belegen, dass früher professionelle Tempeldienerinnen (= Devadasis) zu Ehren der Götter in verschiedenen Kunstrichtungen ausgebildet wurden und ihr Leben lang im Tempel wohnten um eine Brücke zu den Göttern darzustellen. Hier boten sie auch ihre Tanzkunst dar um verschiedene Gottheiten z.B. milde zu stimmen oder um an sie zu appellieren. Alle menschlichen Gefühlsregungen wurden im Tanz mittels Körperhaltung, Gesichtsausdruck und Handgestik (Mudras) umgesetzt. Daraus entstand ein Tanz (Natya/Drama), der aus den Bereichen Nritta (reiner Tanz), Abhinaya (Ausdruck) und Sangita (Musik) besteht. Erst in jüngster Zeit ist er aus dem heiligen Tempelbezirk in den weltlichen Bereich vorgedrungen. Als eine bewegte Form des Yoga hat dieser Tanz eine ganzheitliche Heilkraft. Die Körperhaltung (Gleichgewicht), die kraftvollen Schrittkombinationen und Mudras (Handgesten) bewirken einen Ausgleich als Poesie des Geistes, des Körpers und der Seele. INHALTE:
Bollywood – Dance mit Amaravati Der Begriff Bollywood steht für die indische Filmindustrie in Bollywood-Tänze sind eine Herausforderung für jeden Tänzer, bzw. INHALTE: Choreografien in Anlehnung an indische Filme wie z.B.
Auftritte (vorwiegend Grossraum Köln)
Unterricht (vorwiegend Grossraum Köln): Workshops und Kurse Bollywood Dance in
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